[Prolog] Das Vermächtnis der Götter - Morkids Kinder



Prolog

„Sie ist was Besonderes!“
„Ich bitte dich Atlacom. Sie ist ein Mensch!! Sie ist sein Geschöpf!!
„Sonaja ich kann dich verstehen. Deine Kinder mussten am meisten unter ihm leiden.“
„Sie kennt und glaubt an uns. Sie verachtet ihren Schöpfer! Das musst du auch berücksichtigen.“
Sonaja legte die Stirn in Falten. Es möchte ja sein, dass diese junge Menschenfrau etwas Besonderes war, aber wenn sie für sie eine Ausnahme machten, mussten sie das dann nicht auch für andere? Sie konnte ihre Geschwister verstehen. Wenn sie wirklich diese Person war, auf die sie alle gewartet hatten, dann könnte es wieder ein Gleichgewicht geben. Nur wenn nicht, könnte es alles zerstören. Warum musste sie ausgerechnet an ihrem Wegpunkt stehen?
„Sonaja???“
„Ja, was habt ihr gerade gesagt?“ So in ihre Gedanken verstickt, hatte sie nicht bemerkt, dass ihre die anderen weiter diskutiert hatten.  „Also gut! Ich möchte jetzt eure Meinung wissen. Danach entscheide ich mich!“
„Du willst sie da noch länger umher irren lassen? Was wenn sie sie kriegen? Du weißt was sie dann erleiden muss!!!“
„Tirawenn beruhige dich. Egal wie ich mich entscheide ich werde nicht zulassen, dass ihr etwas geschieht. Nun ich höre?“
„Ich sehe als Chance. Wäre es mein Wegpunkt, wäre sie schon längst hier!“
Auch die anderen vier, Atlacom, Karesh, Frésalie und Orteck, waren dafür. Jetzt lag es allein an ihr. Sonaja verließ die große weiß-silberne Halle über die große Treppe in die Wohngemächer. Die Gemälde mit Ausschnitten aus der Geschichte beachtete sie gar nicht, sondern ging schnurstracks zu ihren Gemächern. Sie öffnete die mit Edelsteinen verzierte Tür und durchschritt den Besucherraum schnellen Schrittes. Der nächste Raum ist lichtdurchflutet, der Wind bewegt leicht die Vorhänge durch die offenen Türen zum Balkon. Sie wandte sich nach links zu einem kleinen säulenartigen Tisch über dem ein smaragdgrün-leuchtender Stein schwebte.  Sie legte die Hände ganz sanft auf den warmen Stein und schloss die Augen …

Kinderriegel-Muffins

 Zutaten für 12 Stk.:
90g Butter
2 eier
100g Zucker
1Pck Vanillezucker
1 Prise Salz
200g Mehl
3Tl Backpulver
5Tl Kakaopulver
150ml milch
6 Riegel Kinderschokolade


Für die Deko: 3-4 Riegel Kinderschokolade, 75g dunkle Kuvertüre, 50g weiße Kuvertüre

Zubereitung:
Die Butter bei schwacher Hitze in einem topf zerlassen. Die Kinderschokolade klein schneiden. Dann die Eier mit der Butter, Milch, Zucker, Vanillezucker in einer Schüssel verrühren. Hiernach das Mehl mit dem Backpulver, Salz und dem Kakaopulver vermischen und unter die Masse rühren. Dann die Kindeschokolade hinzufügen.
Den Teig in die Muffinförmchen geben, dass ca 3/4 ausgefüllt ist.
Das ganze dann ca. 20 Minuten bei 175°C backen lassen.

Für die Deko lasst man beide Kuvertüren in je einem Wasserbad schmelzen und zerteilt die Riegel. Sobald die Muffins kühl sind,  beide Kuvertüren auftragen und mit einem Zahnstocher verwirbeln. oben drauf dann ein Stück der Schokolade.

praktischer Wandvorhang für die Gaderobe

Die Woche war ich wieder mal am nähen. Mein zweites Stück.

Es ist ein Wandvorhang geworden mit Taschen, der neben die Gaderobe soll. Dort finden dann Tücher, Handschuhe, Gästehausschue ect. ihren Platz.

Unten sind zwei große Taschen mit Falte, in der Mitte 3 und oben 4 Stück.




Die Taschen gut annähen, damit sie später nich ausreisen. Die Großen habe ich in der Mitte 3 mal befestigt. Die anderen einmal, aber alle oben noch mal etwas fester.



Zum Aufhängen dann habe ich oben Schlaufen befästigt udn diese auch gut angenäht. damit sie nicht ausreisen.

Mit Herz

Die Kette und das Armband sind schon vor ca 2 1/2 Jahren entstanden und da ich jetzt ja im Ohrhänger Fieber bin hab ich dazu gleich noch passende Ohrringe gemacht.



Für die Kette habe ich Schmuckdraht verwendet und das ganze einfach aufgefädelt.






















Unten habe ich dann einen kleinen Anhänger aus einem Herz und einer Perle gefertigt.








Für das Armband habe ich Gummifaden verwendet und somit den Verschluss gespart.


Und die Ohrhänge rhabe ich mit einem Kettelstift gemacht.







Fertig ist die Kombi.









Kissen

Heute darf ich euch mal etwas genähtes zeigen. Mein erstes Mal war es heute an der Nähmaschine.





Aus 6 verschieden farbigen Stoffen habe ich mir pro Seite 9 Stücke zurecht geschnitten.
Dann immer je 3 zusammen genäht. Diese 3 Teile dann wieder zusammen. Schon war eine Seite fertig.










Das Gleiche habe ich dann für die andere Seite gemacht.




Hiernach habe ich dann einen Reisverschluss eingenäht und dann den Rest zusammen genäht.

Und fertig ist mein erstes Kissen. Jetzt fehlt nur noch das Innenleben.

Ohrhänger

Ich hatte die Tage einfach Lust ein paar Ohrhänger zu machen. Heute zeige ich euch die, die zu keiner Kette gehören.

 Ich hatte noch etwas Fimo über und habe diese Cannes gemacht ( bzw. waren die auch schon fertig). Links: hier hbe ich dann einfach noch je 2 schwarze Schmettlingsperlen und eine Lilane auf ein Kettelstift getan und dann an den Hänger.
Rechts: Die Cannes so befästigt.



Eiswelt

Die Kette geht genau so wie die Beerenkette. Also ganz einfach. Ich habe hier allerdings einen Verschluss mit Kettchen.
Bei den Ohrringen habe 6 Drahtstücke zurecht geschnitten. Je 3 dann mit einer Quetschperle fixiert und darüber dann die Quetschcharlotte. Dann habe ich je zwei Segemente aufgefäldet und wieder alles mit einer Quetschperke fixiert. Den überstehenden Draht habe ich abgeknipst. Die Quetschcharlotte mit dem Ohrhänger verbinden.




















Straciatella-Jogurt ?!?

 Es ist Freitagabend, man freut sich auf ne Schüssel Naturjogurt mit Banane und muss feststellen, dass die letzte Banane gegessen wurde. Mhhh naja Hunger auf Jogurt hat man trotzdem noch. Was tun?
Marmelade reinrühren? Hab ich heute keine Lust drauf! Müsli rein? Neeee ist nicht so meins.
Naja dann mal eben einen Blick in den Schrank geworfen, wo die Backsachen drinnen sind und schwupps ist man fündig geworden und denkt das könnte was werden.
Also Jogurt in eine Schüssel, etwas Zucker dazu und das gute Kakaopulver ( nicht das süße Zeug für Kinder). Den Kakao reinsieben, sonst hat man zu viele Klumpen und dann alles verrühren. Wer mag kann noch kleine Schokostückchen rein tun und schon ist der hausgemachte, auf-die-schnelle-fertiger Straciatella-Jogurt fertig.

Wo ihr mich finden könnt

So ich habe jetzt für diesen Blog ein Facebook-Seite, einen Twitter Account. Ntürlich könnt ihr mich auch noch auf Bloglovin, blogconnect und auf Blogosphera finden.
Sobald ich dazu komme gibts die Tage die passenden Social-Media-Buttons.

Ein Traum aus Kristall


Kette:
Schmuckdraht auf die gewünschte Länge zuschneiden und etwas für den Verschluss und den Anhänger hinzurechnen. Auf einer Seite mit der Quetschperle und der Quetschcharlotte einen Teil des Verschlusses anbringen. Dann nach Belieben die Perlen auffädeln. Wenn die Hälfte geschafft ist zwei Perlen und eine Quetschperle auffädeln, eine Schlaufe mit dem Draht machen und durch die drei Perlen zurück. Die Schlaufe mit der Quetschperle fixieren. Hier kommt später der Anhänger dran. Dann den Rest auffädeln und den anderen Teil des Verschlusses anbringen. Den Anhänger mit einem Ringel an der Schlaufe befestigen. Wer mag kann auch noch Perlen auf einen Kettelstift arrangieren und diesen ebenfalls anbringen. Fertig ist die Kette.

Armband:
Das Gummiband auf die gewünschte Länge zu schneiden und etwas hinzurechnen für das Verknoten. Perlen auffädeln, hierbei kann man sich etwas an der Kette orientieren. Am Ende den Knoten an einer unauffälligen Stellen anbringen und fertig ist das Armband.

Ohrhänger:
An Zwei Ohrhänger-Rohlingen je einen Kettelstift mit einem Ringel befestigen. Die Perlen darauf nach Belieben arrangieren. Fertig!




Tian'dil #1

Nun ab und an schreibe ich kleine Geschichten. Da ich gerade versuche ein Buch zuschreiben ( einfach um mal zu sehen wie das ist), arbeite ich gerade Charaktere heraus. Zu Tian'dil ist schon was fertig. Dies wurde auch schon im Schreibportal veröffentlicht. Ich versuche daran regelmäßig zu arbeiten aber im Moment geht Uni eifnach vor.

So aber hier ist der erste Teil:



1. Auf der Jagd

Es war kalt, eiskalt! Der Wind blies kleine Eiskristalle in Tian’dils Gesicht. Er zog das Tuch fester, um sich besser davor schützen zu können. Dabei sammelte er noch seine innere Energie und vertrieb damit die Kälte abermals aus seinem Köper. Er konnte sich jetzt keinen Fehler leisten! Seit drei Tagen schon war er hinter dem Wild her. Die Spuren hatte er bei dem Wetter ein paarmal verloren oder musste einige Umwege in Kauf nehmen um nicht in Schneewehen zu versinken. Er musste lachen. Wie kamen die Zwerge eigentlich zu dem Trugschluss, dass Eiselfen über dem Schnee gehen können? Sie versinken bei tiefem Schnee genau wie andere. Den einzigen Vorteil den sie hatte, sie konnten ihre Spuren mit ihrer Energie verwischen.

Nun musste er sich aber wieder konzentrieren. Denn er war seinem Ziel so nahe wie es nur ging. Sel, einer seiner Wölfe, hatte das Wild gewittert und ihm Laut gegeben. Es dauerte nicht lange bis er das Wild zu sehen bekam. Die Herde hatte sich am Waldrand einen Platz gesucht. Tian prüfte die Windrichtung. Demnach er musste noch einen Bogen in den Wald schlagen, sonst würden sie ihn wittern. Von da aus hoffte er unentdeckt zu bleiben. Auf dem Weg ging er Sichtverhältnisse und den Gegenwind durch um die Entfernung, die er brauchte zu berechnen. Bedacht drauf keinen Zweig unter dem Schnee knacken zu lassen oder ein anderes verdächtiges Geräusch zu machen, schleichte er sich langsam an. Die Herde stand weiter ruhig da. Den Bogen löste er langsam aus der Halterung von seiner Schulter, zog einen Pfeil aus seinem Köcher vom Rücken und legte den Bogen an. Es würde schwer werden bei dem Wind, aber er hatte kein Händchen für Fallen. Außerdem war ihm dies viel zu langweilig. Er liebet das Anpirschen und den Nervenkitzel vorm Schuss. Man sagte ihm auch nach der beste Jäger der westlichen Eiselfen zu sein. Ja er war gut und einer der besten seines Dorfes. Er war bekannt dafür solch Windverhältnisse zu meistern. Aber der beste? Dazu gehört sicher weit mehr als das.

Die bestmögliche Schussposition hatte er nun eingenommen. Mit dem Mund prüfte er noch einmal die Federn des Pfeils. Eine kleine Eigenart die er sich nie hatte abgewöhnen konnte. Behutsam aber kraftvoll spannte er den Bogen, leerte seinen Geist und hielt den Atem an. Alles war auf den einen Schuss fixiert, seine Muskeln, seine Augen, einfach alles. Er lies den Pfeil los. Es schien eine Ewigkeit zu dauern bis er sein Ziel erreichte. Treffer. Er hatte genau eine kleine Windpause zwischen den Böen genutzt, nun hatte er erstes ein Abendessen und zweitens wieder Nahrung für seine Familie. Vielleicht konnte er noch etwas verkaufen. Seine Familie. Der Gedanke war zu schmerzhaft und er wischte ihn weg. Zu allererst musste er seinen Fang zu seinem Lager bekommen. Sel schlich schon zum toten Tier. Mit einem Pfiff und einer Geste bedeutete er ihr, zu warten. Sie würde später etwas davon bekommen.

Mit raschen Schritten legte er die Strecke zu seine Beute zurück und band ihr je zwei Hufe zusammen, verstaute seinen Bogen und zog den Pfeil heraus aus dem Kadaver. Skeptisch überprüft Tian den Pfeil. Er müsste ihn nur säubern dann wäre er wieder einsatzbereit. Mit Schwung verfrachtet er seine Beute auf den Rücken und marschierte los zu seinem Lager. Sel folgte ihm.

Es war den Göttern sei Dank nicht allzu weit bis dahin. Denn er hatte nicht zu hoffen gewagt das Wild heute noch zu finden, aber die gute Sel war einfach die Beste.

Immer wieder musste er an seine Schwestern denken. Er liebte sie. Sie waren vielleicht der einzige Grund warum er noch hier war und nicht längst seiner Frau und dem Kind zu den Göttern gefolgt ist. Naja und Epo trug auch einiges dazu bei. Dieser störrischer, kleiner, trinkende Tunichtgut von einem Zwerg. Ihm gelang es auch immer wieder die richtigen Worte zu finden um Tian aus den Tiefen seiner Gedanken zu entreißen. Er musste sich mal wieder mit Epo treffe, das war sicher.

Sel setzte zu einem Sprint an. Also hatte sie die anderen fünf Wölfe entdeckt. Der Lagerplatz war also in greifbarer Nähe. Die Wölfe waren seine beste Versicherung hier draußen. Sie konnten ihn warnen, bei der Jagd helfen und vor allem hatte er Gesellschaft, die einzige die er tage- und wochenlang ertrug. Sie waren bei weitem nicht zahm wie Hunde, nur konnte er sich gut mit ihnen verständigen. Sie akzeptierten ihn in ihrem Rudel und das war das Beste was ihm passieren konnte. Im Laufe der Jahre war es natürlich nicht mehr das ursprüngliche Rudel, aber konnte ihnen viel beibringen. So war er in der Lage sie sogar vor einen Schlitten zu spannen. Das ganze hatte seine Grenzen, aber sie vertrauten ihm und er ihnen. Er hatte es geschafft. Nun würde er das Tier ausweiden, zerlegen, die Wölfe als Belohnung füttern und selber etwas essen bevor er sich morgen auf dem Weg zurück nach Vental, seinem Heimatdorf macht.

Neuigkeiten

Ja ich habe mal wieder etwas Zeit gefunden um mich um diesen Blog zu kümmern. Wie ihr sehen könnt gibt es ein neues Layout. Daran werde ich die Tage noch weiter arbeiten.
Im Zuge dessen sind einige alte Seiten entweder ganz rausgeflogen oder kombiniert worden und ganz Neue hinzugekommen.
Ich werde versuchen in Zukunft einmal die Woche hier was zu hinterlassen.
Was haltet ihr von dem Layout, was fehlt euch noch?

LG Chia

Platz für meine Zitatsammlung

Passend zu meinem Blogbuch und Lesetagebuch gibt es jetzt auch eine Zitatsammlung.

Diesmal ist es allerdings ein Ordner. Ich lass heute nur mal die Bilder sprechen:








Blogbuch





So passend zum Lesetagebuch, habe ich für meine Ideen zum Bloggen jetzt auch ein Blogbuch gestaltet:
  •  Papier
  • Bleistift
  • Radiergummi
  • Fineliner 
  • Filzstifte
  • Lineal
  • Pappe
  • Schere
  • Pinsel
  • Serviertentechnick-Lack
  • Kopierer
  • Notizbuch, klein
                                              leicht, das aufkleben ist etwas kniffelig












Zuerst habe ich die Maße vom Notizbuch abgemessen und je 1cm pro Seite hinzugerechnet. Danach habe ich dann das Stück Papier bemessen.
Dann habe ich wie beim Lesetagebuch vorgezeichnet, nachgezeichnet ausgefüllt. Das ganz dann wieder mit Serviertentechnik-Lack fixiert.
Hinzukommt diesmal noch ein selbstgemachtes Register. Dazu habe ich 3 Streifen Papier ausgeschnitten. Die dann in der Mitte gefalltet und mit dem Lack zusammengeklebt. Dann Motiv und Aufschrift drauf, wieder lackiert und mit dem Lack auf der Seite fixiert. Nach dem Trocknen dann das Nächste.




Lesetagebuch

Des Öfteren habe ich schon in anderen Blogs etwas über Lesetagebücher gelesen. Da ich mir so was aber nicht kaufen möchte, dachte ich mir mach es dir selber:
  •  Papier
  • Bleistift
  • Radiergummi
  • Fineliner 
  • Filzstifte
  • Lineal
  • Pappe
  • Schere
  • Pinsel
  • Serviertentechnick-Lack
  • Kopierer
  • Notizbuch
                                              leicht, das aufkleben ist etwas kniffelig



So zuerst habe ich mir eine Schablone für ein Ornament gemacht. Denn ich möchte es öfters verwenden.




Die Schablone habe dann auf dem Papier gefestigt und abgepauscht. Dann habe ich noch den Rest frei dazu gezeichnet und mich dabei an meinem Bücherblog orientiert.


Den Bereich um "Lesetagebuch" habe ich wie folgt ausgefüllt. Mit einem Finieliner immer zwei parallele Striche bis sie auf vorherige stoßen.

 Mit Filzstiften habe ich dann die übrigen Ornamente ausgemacht und auch den Schriftzug. Danach habe ich das Blatt umgedreht ein neues darauf befestigt mit Büroklammern und habe es augepauscht. Allerdings ohne Schriftzug. Dies wird dann die Rückseite.
Die Rückseite habe ich dann noch  2 mal kopiert.
Diese sind für innen.

Dann habe ich mir angeschaut wir die Seiten am besten zusammen passen. Hiernach habe ich dann das Notizbuch mit dem Serviertentechnik-Lack bepinselt und habe Vorder- und Rückseite angebracht und es trocknen lassen. Dabei verwischt die Farbe. sodass es zu einem tollen effekt kommt. Innen habe ich dann vorne und hinten die Kopien genau so angebracht.

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